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19/2005

Siehe, Tage kommen, spricht der Herr, HERR, da werde ich einen Hunger in das Land senden, nicht einen Hunger nach Brot und nicht einen Durst nach Wasser, sondern die Worte des HERRN zu hören Sie werden umherlaufen, um das Wort des HERRN zu suchen, und werden es nicht finden.

Amos 8,11.12

Bibelstände auf Jahrmärkten oder Messen sind gute Gelegenheiten, um mit Menschen in Kontakt zu kommen und mit ihnen über göttliche Dinge zu reden. Dabei wird deutlich, wie unterschiedlich ihre Ansichten sind.

Da sind einmal die Selbstgerechten. Nach ihrer Überzeugung ist ihr Leben in Ordnung, so dass sie in den Himmel kommen werden.

Andere sind bestrebt, gute Werke zu tun. Indem sie sich alle Mühe geben, beruhigen sie ihr Gewissen.
Doch da sind auch die Gleichgültigen. Sie haben für Gott und was mit Ihm zu tun hat, kein Interesse. Sie kümmern sich nicht um das, was nach dem Tod folgt. Ihr Leben verläuft ohne Gott. – Wieder andere haben sich selbst ihre Massstäbe gesetzt. Sie sind ihr eigener Herr und Richter. Sie halten sich an ihr eigenes Urteil und leben danach.

Glücklicherweise gibt es auch solche – oft nur wenige –, die sich für die angebotenen Bibeln interessieren. Sie unterhalten sich mit dem Standbetreuer, hören ihm zu und erstehen dann eine Bibel. Vielleicht nehmen sie auch nur den kostenlos angebotenen christlichen Abreisskalender. Doch dann kommt das Allerwichtigste: dass sie die Bibel oder den Kalender auch lesen und der Botschaft glauben. – Heute leben wir in einer Zeit, da jeder zu einer Bibel kommen und durch das Lesen dieses Buches auf die Worte von Gott hören kann. In einer zukünftigen Zeit wird dies nicht mehr möglich sein. Deshalb ist es so wichtig, heute die Bibel zu lesen und dem Aufruf Gottes, sich zum Herrn Jesus zu bekehren, Folge zu leisten.

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