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Vater unser? Pater noster! (16.03.07)

Papst Benedikt der XVI.
Vater unser? Pater noster!

Der Papst ist immer wieder für eine Überraschung gut. Jetzt will er, dass im Gottesdienst wieder auf Latein gebetet wird.
Von Stefan Ulrich

Papst Benedikt XVI. hat die katholische Kirche aufgefordert, dem Lateinischen und dem gregorianischen Gesang wieder Raum im Gottesdienst zu geben. Dies gelte besonders bei internationalen Treffen, bei denen die Einheit der Kirche auch in der lateinischen Liturgiesprache deutlich werden müsse.

,,Es ist gut, wenn außer den Lesungen, der Predigt und den Fürbitten der Gläubigen die Feier in lateinischer Sprache gehalten wird‘‘, fordert der Papst in seinem Apostolischen Schreiben ,,Sacramentum Caritatis‘‘ (Sakrament der Liebe), das am Dienstag in Rom veröffentlicht wurde.

,,Ebenso sollen die bekanntesten Gebete aus der Überlieferung der Kirche in Latein gesprochen und eventuell einige Teile in gregorianischem Choral ausgeführt werden.‘‘

Gleichzeitig bekannte sich Benedikt XVI. aber zur Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils. Das von 1962 bis 1965 tagende Konzil hatte den Gebrauch des Lateinischen zwar nicht verboten. Faktisch wurde es seitdem aber als Liturgiesprache verdrängt.

Brennender Wunsch

In dem etwa 150 Seiten starken Dokument geht der Papst auch auf das Verhältnis zu den anderen christlichen Kirchen ein. Er wisse, dass die Christen ,,brennend den Tag herbeiwünschen, an dem wir gemeinsam die Eucharistie feiern können‘‘.

Aus Ehrfurcht vor dem Sakrament dürften die Katholiken die Eucharistie aber nicht auf ein Mittel zur Einheit reduzieren. Benedikt bat die nicht-katholischen Christen, ,,unsere Überzeugung zu verstehen und zu respektieren‘‘.

Zugleich hielt er daran fest, dass Katholiken, die geschieden wurden und sich wieder verheiratet haben, von der Eucharistie ausgeschlossen bleiben.

An die katholischen Priester appellierte der Pontifex, beim Gottesdienst mehr Achtung vor dem Ritus zu zeigen. Sie sollten besser predigen, das ,,Gespür für das Heilige‘‘ fördern und ,,unangebrachte Geltungssucht‘‘ vermeiden.

Zudem mahnte er, den Priesternachwuchs sorgfältiger auszuwählen und auszubilden. Das Zölibat - die Ehelosigkeit der Priester - sei ,,ein großer Segen für die Kirche und für die Gesellschaft‘‘.

Offensichtlich mit besonderem Blick auf Italien forderte der Papst katholische Politiker auf, gegen Gesetze zu stimmen, die Homo-Ehen, Abtreibungen oder Sterbehilfe erlauben.

Es sei aber ,,nicht eigene Aufgabe der Kirche, den politischen Kampf an sich zu reißen‘‘.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,ra9l2/panorama/artikel/487/105382/

Ein Leserbrief in derselben Zeitung:
14.03.2007 09:56:35

Martin_Luther Papst Benedikt der XVI. - Vater unser? Pater noster!

Die Zeit ist gekommen, dass die Menschen gar nicht merken, dass wir alle, ob Gläubige oder Ungläubige, zurück gehen ins Mittelalter.

Die Verschlüsselung der wahren Botschaft des HERRN Jesus Christus, die bis jetzt in falschen Auslegungen von den großen Kirchen durchgeführt wird, ohne dass die Gäubigen es überhaupt merken, wird jetzt vollständig verschlüsselt.

Es fragt sicht jedoch, wer wird hier im eigentlichen Sinne angebetet? Warum wird in allen großen und kleinen Kirchen auf Maria hingewiesen und zwar mit dem Ausspruch "Gottesmutter Maria"? Denn Maria war die Mutter Jesu und sie sprach auf der Hochzeit zu Kanaan: "Tut alles, was euch mein Sohn sagt." Sie selbst hat die Gebote Gottes befolgt und ist wieder jeder Mensch verstorben: "Denn der Sünde Sold ist der Tod!"

Bei jeder römisch-katholischen Messe muss sich ein Knochenstück eines selbsternannten Heiligen im Alter befinden. Hier wird ein Totenkult durchgeführt und die Menschen meinen, sie beten Gott an. Aber Christus ist nicht mit goldenen Kleidern und Prunkstücken durch Jerusalem gewandert und er hat keinen Menschen gezwungen, seinen Worten zu folgen!

Führ alle Menschen sollte klar sein: Die Einführung der lateinischen Messe ist der erste Schritt, der zum Ausschluss und Erniedrigung des Wortes Gottes, der Heiligen Schrift, der Bibel führt, da die Gebete nicht mehr nachvollziehbar sind (viele große Prediger verstecken das wirklich Gesagte in Zungenreden und beten SATAN / LUZIFER direkt an.

Im Mittelalter bis zum Jahr 1798 wurden die Menschen verfolgt, die eine eigene Bibel in der eigenen Sprache in ihrem Zuhause aufbewahrten. Sie wurden verbrannt, zerstückelt und gequält bis der Tod sie erlöste. All dieses wurde durch Handlanger des Gegner Gottes durchgeführt, die die römisch-katholische Kirche brachte mit ihren Handlangern über 50 Millionen Menschen um und das Vermögen, die Güter wurden in die Kasse des Papsttums eingegliedert.

Ich stelle nochmals die Frage: Wer wird im eigentlichen Sinne in der römisch-katholischen Kirche, der Mutter-Kirche, und in allen Schwester-Kirchen dieser Welt angebetet?
Machen Sie bald auch Ihr Malzeichen an Ihre Hand oder an Ihre Stirn, wenn das Sonntagsgesetz kommt?

Bedenken Sie: Jeder Beschluss des Papsttums auf einen jeglichen Konzil ist unwiderruflich, denn der Papst ist der Stellvertreter Gottes auf Erden, er ist UNFEHLBAR, er hat den Schlüssel des Himmels, der Erde und der Hölle (dieses System mit der Dreieinigkeit kommt aus dem Heidentum, siehe Enzyklobädie catholik u.a. = ISIS, HORUS, SET = bilden in Wirklichkeit die Dreieinigkeit; im Papsttums eingeführt im 4. Jahrhundert auf dem Konzil von Nizäa mit der Variante: Vater Gott, Sohn Gott - Jesus Christus und Gott Heiliger Geist).

Die letzte Frage: Welche neue Variante wird der ehemalige Leiter der Inquisition einführen?

Auf eines sei an dieser Stelle hingewiesen: CHRISTUS KOMMT BALD!

Sind auch Sie auf die Wiederkunft des HERRN bereit und können auch Sie vor ihm bestehen?

Wenn nicht, folgen Sie dem HERRN Jesus Christus und halten sie die Gebote, nicht neun Gebote, nein , alle Zehn Gebote, denn sonst werden Sie das Reich Gottes, falls sie alle kennen, nicht sehen!
Lesen Sie in der Heiligen Schrift und folgen Sie dem HERRN im Vertrauen und Gehorsam!

Gott segne Sie in Namen des HERRN Jesus Christus

So haben wir doch nur EINEN GOTT, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.
1. Korinther 8,6
Kap 12,5.6; Kol 1,16; Eph 4,5.6; Mal 2,10; Joh 1,3

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