You are here: Andacht der Woche  

52/2005
 

Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten.

Timotheus 1,15


Ein Wissenschaftler hat die gegenwärtige Welt mit einem Ozeandampfer verglichen, auf dem sich viele Menschen fröhlich vergnügen. Der Kapitän und seine Mannschaft tun ihr Bestes, um eine gute Reise zu garantieren. Doch etwas stimmt nicht. Der Kompass hat versagt. Orientierungslos fährt das Schiff dahin. Wann wird die Katastrophe kommen?

Der Vergleich ist treffend. Die Menschheit scheint dem Untergang entgegenzueilen. Politiker, Wissenschaftler, Wirtschaftsfachleute, Philosophen und Ideologen suchen nach einem Ausweg. Doch sie bekommen die anstehenden Probleme nicht in den Griff. Sinnlos und unglücklich leben viele Menschen ohne Gott und seine guten Wertmassstäbe in den Tag hinein.

Und sie suchen, was sie nicht finden in Liebe und Ehre und Glück, und sie kommen belastet mit Sünden und unbefriedigt zurück.

Die Lage wäre zum Verzweifeln, wenn Jesus Christus nicht in die Welt gekommen wäre. Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass Er ihn nicht seiner Verzweiflung überließ. Er hat seinen Sohn Jesus Christus in diese Welt gesandt, damit jeder, der Ihm vertraut, aus seinem verlorenen Zustand gerettet wird und Hilfe findet. Christus hat am Kreuz die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen, damit Gott uns begnadigen kann. Wer seine Zuflucht zu Ihm nimmt, dem schenkt Er ein neues Leben. Zudem will Er selbst das Steuer unseres persönlichen Lebensschiffes übernehmen. Er will uns anhand der Bibel den richtigen Weg weisen.

© Copyright Bibelstand.com und Beröa-Verlag, Zürich


38/2009 | Andachten 2005